Der nordwestliche Modellrand
wird durch die Hauptkarstwasserscheide beschieben. Hier wurde ein undurchlässiger
Modellrand angenommen. Der nördliche Modellrand verläuft entlang
einer angenommenen Randstromlinie, die das Einzugsgebiet von Burgberg begrenzt.
Der westliche Modellrand verläuft ebenfalls entlang einer angenommenen
Randstromlinie. Diese beiden Modellränder wurden als undurchlässig
angenommen. Im Südwesten wurde eine Festpotentialrandbedingung entlang
einer bekannten Piezometerhöhenlinie angesetzt. Ebenso wird der nordöstliche
Abstrom aus dem Modellgebiet mit einer Festpotentialrandbedingung nachgebildet.
Der südwestliche Modellrand verläuft südlich der Donau
in einem Bereich mit grosser Molasseüberdeckung. Der undurchlässige
Rand wurde entlang einer Randstromlinie gelegt. Der Kiesaquifer wird im Norden
durch den Rand des Kieses und im Süden durch die Donau begrenzt. Entlang
der Donau wurde eine Leakage-Randbedingung angesetzt.