Ziel der instationären
Eichung:
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Nachbildung der natürlichen Verhältnisse:
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Wasserstände
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Strömungsrichtung
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Zeitliche Dynamik:
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hydrologisch bedingt im Kiesaquifer
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hydrologisch bedingt im Karstaquifer
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entnahmebedingt
Vorgehensweise
bei der instationären Modellierung:
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Berechnungszeitraum 19.03.1993 - 31.05.1999
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Startbedingungen bei Mittelwasserverhältnissen
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zeitliche Differenzierung in 10 Tages-Zeitschritte
(gleiche Randbedingungen)
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Verfeinerung in 2 Berechnungszeitschritte
10 Tage = 3,6 Tage + 6,4 Tage
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450 Berechnungszeitschritte
Vorgaben für
die Modelleichung:
Im Rahmen der Modelleichung wurden die
gespannten Speicherkoeffizienten und die speichernutzbaren Hohlraumanteile
ermittelt. Die Güte der Modellanpassung erfolgte durch den Vergleich
von gemessenen und berechneten Piezometerhöhenganglinien. Es hat sich
gezeigt, dass eine visuelle Beurteilung der Ganglinien deutlich besser
zu Beurteilung geeignet ist als eine objektive Auswertung z.B. durch Bestimmen
der mittleren Abweichungen zwischen gemessenen und berechneten Werten.
Es wurde versucht folgende Charakteristika nachzubilden:
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Schwankungsamplitude
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Mittlere Piezometerhöhe
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Steigung Ganglinie bei fallenden Piezometerhöhen
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Reaktion auf Entnahmeänderungen